Flugplatz

Quelle: Photocase
Es gibt so Tage, an denen wäre man besser im Bett geblieben. Wie zum Beispiel jener, an dem Meinereiner nach fast durchfeierter Nacht Stunden nach Weckerrasseln aufwachte, mit viel Stress zum Bahnhof kam, zwischen Schlafen und Wachen von Osnabrück nach Bielefeld tingelte, natürlich auf dem Weg vom Bahnsteig zur Straßenbahn die ganz langsamen Leute vor der Nase hatte, während die Linie 3 schon einfuhr endlich die Rolltreppe erreichte, diese in Eile herunter rannte – und irgendwie nicht auf konventionellem Wege unten ankam.
Ergebnis: eine Stunde im Warteraum der Notaufnahme des Städtischen, eine weitere im Behandlungsraum (wartend), Tetanusimpfung, mehrere Prellungen, Schürfwunden verschiedener Schweregrade, leichter Schock, 3 Stunden Verspätung sowie verbeulter Stolz.
Fazit: Man sollte sich nicht kopfüber eine Rolltreppe herunterstürzen, es löst etwaige Probleme auch nicht und zwar mögen die parallel verlaufenden Streifenmuster in Rot und Blau vielleicht hübsch anmuten, so lohnt es doch nicht den Schmerz.
Julian schrieb:
am 16.Juli 2008 um 07:51
Also das Fazit hätte ich dir auch geben können obwohl ich es noch nicht ausprobiert habe…
Liebe Grüße,
Julian
Sari schrieb:
am 16.Juli 2008 um 08:30
ohje….also ehrlich mal, das hättest du dir auch sparen können*gg* Ne mal im Ernst, ich kenne das nur zu gut, wenn man spät dran ist wird man so hektisch und unruhig, dass man vieles einfach auch ausser acht lässt…vor allem wenn scheinbar die langsamsten Menschen vor einem sind, die es auf der Welt gibt…oder man ausgerechnet den langsamsten Bus überhaupt erwischt hat, oder oder oder…
Sanne schrieb:
am 16.Juli 2008 um 10:22
Hier, fürs nächste Mal ein paar Sprüche zum langsamer werden: “Bleiben Sie ruhig!” “Nur keine Hektik!” “Eile mit Weile” “In der Ruhe liegt die Kraft” “Der Weg ist das Ziel” “Wir sind doch nicht auf der Flucht!”
Lady Alanna schrieb:
am 16.Juli 2008 um 11:15
Danke danke, ich werde es mir zu Herzen nehmen.
Übrigens ist am Ende der besagten Rolltreppe noch immer die Landespur meines Sturzes zu sehen. Man mag sich gar nicht vorstellen, was sonst noch so auf diesen dummen Spitzen klebt und wie lange schon *würg*. Ich glaube, ich muss mal ein ernstes Wörtchen mit der Putzkolonne wechseln!
Philipp schrieb:
am 18.Juli 2008 um 10:20
Fee schrieb:
am 5.August 2008 um 22:02
Gut das es nur bei den fürchterlich ausschauenden blauen stellen am Körper geblieben ist mal ein bischen abgesehen von dem kleien Loch in deiner Hand.
Ich hoffe ich konnte dich soweit das Wochenende gut pflegen und du hast dich wohl gefühlt.
Ich liebe Dich Fee