Nochmal Photos
Nicht, dass es gar keine Photos geben würde. Die hier sind von meiner Freundin Laura in den ersten drei Wochen (zw. Ende September und Mitte Oktober) gemacht worden:
Und dann habe ich mir heute ein Vorweihnachtsgeschenk gekauft:
Nicht, dass es gar keine Photos geben würde. Die hier sind von meiner Freundin Laura in den ersten drei Wochen (zw. Ende September und Mitte Oktober) gemacht worden:
Und dann habe ich mir heute ein Vorweihnachtsgeschenk gekauft:
As you kow, I’m working in an Internet-cafe.
One question always asked is: “Can I use the internet?” Of corse not, we have the computers just because we like having them!
Langsam muss ich ja mal zu einem Ende kommen, also gibt es den Rest jetzt in weniger ausgebreiteter Form.
Nach Doolin gab es noch einen weiteren, Regenbedingten Stop in einem Hostel, dismal in Carran, dem Herz der Burren. Die Burren sind eine Karstlandschaft die vor allen rau ist und nur so übersäht von keltischen Bauwerksresten wie zum Beispiel den Poulnaborne Dolmen, ein altes Keltengrab. Auf jeden Fall ist die Gegend wunderschön. In Irland sagt man, in den Burren gibt es nicht genug Wasser, um einen Mann zu ersäufen, nicht genug Holz, um ihn zu erhängen und nicht genug Erde, um ihn zu beerdigen. Auf der anderen Seute sind 75% der irischen Vegetation hier zu finden. Nunja, das nur nebenbei. Carran. Am Ende der Weld. Es gibt genau einen Pub, ca. 20 Häuser und das Hostel. Das ist super neu, klinisch rein und ungemütlich. Und das Commonroommobiliar muss vorher in einem Katzenhaushalt gestanden haben. Achja, mobile Telefone funktionieren auch nicht.
Es gibt so Tage, an denen einfach alles stimmt. Wo einen auch der schlimmste Regenschauer so gar nichts ausmachen kann. Und wenn man einen Tag mit einem guten Früstück in netter Gesellschaft und einer heißen Dusche begonnen hat und plant, den Cliffs of Moher (übrigens mit gaaanz kurzem “o” gesprochen) einen ausgiebigen Besuch abzustatten, dann ist das bestimmt so ein Tag. Auch wenn man ohne Regencape Gefahr läft nass zu werden und mit 200 Meter in die Tiefe geweht zu werden. Von Lahinch kommend kam ich in den Genuss, fast die Cliffs nahezu in ihrer ganzen Länge von 8 Kilometern zu erwandern. Und sie haben auch nach 7 Jahren nichts von ihrer Faszination verloren. Von Süden mich dem Touristen-anlauf-punkt nähernd musste ich mich an einem großen, zu dem Zeitpunkt nicht für mich einsehbarem Schild vorbeizwängen. Von der anderen Seite war dann zu lesen: “Ab diesem Punkt nicht mehr weitergehen – Lebensgefahr!” (oder so ähnlich). Nur gut dass ich gerade in aller Ruhe von der anderen Seite gekommen bin.
__(‘hier gehts weiter »’)
Also. Paddy und Mary. Auf jeden Fall to mention wenn ich von Irland rede. Nachdem mich die Nacht vorher die Gartenhecke vor dem Wegfliegen bewahrt hat musste ich diesmal wohl mit dem freien Feld Vorlieb nehmen. Vorrausgesetzt, ich fände eine Stelle, die nicht von Kühen in Beschlag genommen wurde… __(‘hier gehts weiter »’)
Weil ich für gewöhnlich ja ein sehr höflicher Mensch bin dachte ich mir, lieber den Farmer zu fragen, ob ich auf seinem Feld kampieren dürfe. Und als ich so vor der Tür stand und nach den richtigen Worten schnappte, kam plötzlich ein völlig Anna-untypischer Gedanke auf. Und fragen kostet schließlich nichts: “…or maybe I can get a place in your barn or stable, please?� Da war es, etwas, was ich nie, wirklich NIE machen würde. Jemanden fragen, ob ich bei ihm im Stall schlafen könnte. Der Hausherr schaute auch etwas verwirrt aus der Wäsche. Hat mir dann aber einen wunderbar windgeschützten Platz im Stall zum schlafen angeboten. Nachdem er wohlgemerkt etwa 3 mal gefragt hat, ob ich sicher auch alleine wäre. Später habe ich über ein paar Morde gehört die in der Gegend um Ennis verübt wurden und konnte dem alten Mann sein Misstrauen nicht ganz verübeln.